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Einheiten
Hier stellen wir Euch die jeweiligen Einheiten vor...
Unterstützung durch mobile Artillerie nutzt einem nichts, wenn diese erst nach Beendigung der Kampfhandlungen in Stellung ist. Das Enforcer Corps der Europäer setzt daher auf die unerreichte Geschwindigkeit der allradangetriebenen Selbstfahrhaubitze AMZ-50 Marksman. Keine andere Artillerieeinheit kann so schnell in Stellung gehen wie der Marksman. Dafür muss ein Nachteil in Kauf genommen werden: Die Haubitze ist nur leicht gepanzert.
Der Marksman verfügt über eine selbstladende 155-mm-Kanone. Sein von einer deutschen Firma entwickeltes Feuerleitsystem wird durch ein ausgeklügeltes KI-Programm gesteuert. Das System kann den Standort des Gegners schneller berechnen als irgendein anderer Zielerfassungscomputer auf der Welt. Der AMZ-50 lässt sich um Doppelaufhängungen für Grid Smasher-Raketen erweitern, die seine Schlagkraft und Flexibilität erheblich verbessern.
Da Radfahrzeuge im Allgemeinen leichter sind als Kettenfahrzeuge, reicht ein Elektromotor für den Marksman völlig aus. Darüber hinaus wurden mehrere Dynamos mit der Rückstoßbremse des Geschützes verbunden. Das bedeutet, dass die 155-mm-Haubitze beim Feuern den Akku des Elektroantriebs lädt.
Der LV-20 Charlemagne ermöglicht es den Befehlshabern des Enforcer Corps, riesige Mengen an Gefechtsdaten in kürzester Zeit zu erfassen und weiterzuleiten. Seine Sensoren decken fast alle sicht- und unsichtbaren Spektren von Infrarot bis Ultraviolett ab und erfassen darüber hinaus sämtliche wichtigen Schallfrequenzen. Das bedeutet, dass so gut wie keine moderne Stealth-Einheit lange verborgen bleibt, wenn sich ein LV-20 in ihrer Nähe befindet.
Der LV-20 ist nicht mit konventionellen Waffensystemen, sondern mit einem taktischen Hochenergie-Laser (THEL) ausgerüstet. Er wird von demselben Elektromotor angetrieben wie der AMZ-50. Außerdem verfügt er über einen Hochleistungsgenerator für den THEL. Die technischen Daten dieses Generators sind streng geheim. Alle LV-20 sind mit gasgetriebenen Notstrom-Generatoren für ihren THEL ausgestattet, die zum Einsatz kommen, wenn der Hauptgenerator ausfallen sollte.
Der Charlemagne kann Wächterdrohnen vom Typ Archer absetzen, die mit denselben Bereichsverteidigungs- und Taser-Systemen ausgerüstet sind, über die auch die EFEC-Grenadiere verfügen. Außerdem führt er eine unbemannte Flugdrohne (Eaglefly) mit sich, deren hochmoderne Optik zur rechtzeitigen Ortung von Bedrohungen dient. Die Drohne selbst kann gelenkte Luft-Boden-Raketen abfeuern. Wer den LV-20 richtig einsetzt, ist seinem Ziel, den Gegner über das gesamte Gefechtsfeldspektrum zu beherrschen, bereits ein gehöriges Stück näher gekommen.
Europa ist seit 2009 federführend in der Erschließung alternativer Energieträger. Einheiten wie der PAH-6 Cheetah werden daher mit hochmodernen, umweltfreundlichen Turbinen ausgestattet. Das Erstaunliche daran ist, dass diese genau so effizient sind wie ihre mit fossilen Treibstoffen befeuerten Gegenstücke aus der vorherigen Generation. Die Produktion dieser Triebwerke ist jedoch sehr komplex und zeitaufwendig.
Der Cheetah verfügt über einen ungewöhnlichen abgedeckten Heckrotor, der die Geräuschsilhouette reduziert und den Rotor besseren Schutz verleiht. Der Cheetah kann zahlreiche waghalsige Wendemanöver ausführen und sogar einen Looping mit voller Gefechtszuladung fliegen.
Der Cheetah ist mit der HOT-3 bewaffnet, einer laser-gelenkten Rakete, die einen Doppel-Sprengkopf verwendet. Die Verwendung eines Laser-Lenksystems begründet sich im Urprung der EFEC als Friedenstruppe, die bestmöglich versucht, Kollateralschaden zu vermeiden. In Übereinstimmung mit der EFEC-Doktrin wurde der Cheetah auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt.
Statt mit einem Sturmgewehr sind die EFEC-Grenadiere mit einem weit reichenden, nichttödlichen Taser ausgerüstet, der wiederum an einem ballistischen Schild hängt. Außerdem verfügen sie über ein Abschnittsverteidigungssystem im Millimeterwellenbereich. Dieses tötet seine Ziele nicht, sondern macht sie lediglich kampfunfähig. Sollte es die Situation erfordern, können Feindeinheiten, die mit diesem Verteidigungssystem oder den Tasern beschossen wurden, natürlich auch durch mit konventionellen Waffen ausgerüstete Schützen final bekämpft werden.
Die Kommunikationssysteme, Körperpanzerung und die anderen Hightech-Komponenten der EFEC-Infanterie entstanden aus den Ergebnissen einer entsprechenden deutsch-französischen Zusammenarbeit. Der Vorläufer dieser Ausrüstung kam 2004 zum ersten Mal zum Einsatz. Sie wurde seitdem laufend aktualisiert und verbessert. Die Körperpanzerung der EFEC-Grenadiere wird von Experten als die beste der Welt gehandelt, was den Tragekomfort und die Benutzerfreundlichkeit angeht, doch sie bietet etwas weniger Schutz als die entsprechenden Modelle der SGB und JSF.
EFEC-Pioniere sind darüber hinaus mit der in Deutschland hergestellten Maschinenpistole MP 12 ausgerüstet, deren 4,6-mm-Projektile zur Bekämpfung von gepanzerten Feindsoldaten entwickelt wurden. Diesen Projektilen fehlt es aufgrund ihrer geringen Größe jedoch an Durchschlagskraft. Gepanzerte Fahrzeuge werden von EFEC-Grenadieren mit der schultergestützten Rakete MILAN A-2 bekämpft.
Unter den Soldaten der Europäischen Föderation kursiert der Witz, dass einem Badger eher der Tee als der Sprit ausginge, sofern man das Modell den Briten zur Verfügung stellen würde. Die Hersteller des Hybridantriebs des Badger sind zurecht stolz auf ihre technische Vorreiterstellung. Ihr Baby weist nicht nur jede Menge Tempo und Leistung auf, sondern geht auch äußerst effizient mit seinem Treibstoff um. Der Badger ist darüber hinaus wesentlich leichter als andere Schützenpanzer. Uplinks erreicht man mit ihm am schnellsten.
Er verfügt über eine in Spanien gefertigte 30-mm-Kanone mit dualer Munitionszuführung, die 700 Granaten pro Minute verschießen kann. Sein modularer Aufbau ermöglicht das rasche Auswechseln der Panzerung und Waffensysteme gegen neuere Modelle. Sehr beliebt ist der Austausch der 30-mm-Chaingun gegen ein spezielles Mehrzweck-Lenkraketensystem, mit dem sich sowohl Boden- als auch Luftziele (diese allerdings nur auf kurze Entfernungen) bekämpfen lassen.
Ein weiteres einzigartiges Merkmal des Badger, das ebenfalls aus den europäischen Hightech-Labors stammt, ist sein Hochleistungs-Mikrowellensender. Dieses Waffensystem hat zwei Einstellungen: tödlich und nichttödlich. Mit der letztgenannten Variante lassen sich feindliche Infanterieansammlungen auflösen. Die Ziele haben das Gefühl, bei lebendigem Leibe zu verbrennen, erleiden aber keine körperlichen Schäden. Die tödliche Einstellung ist wesentlich furchterregender. Einige Kommandeure des EFEC setzen sie ungern ein, da sie zu "grauenvollen" Ergebnissen führt.
In verschiedenen Konflikten gegen Ende des 20. und am Anfang des 21. Jahrhunderts trat die mangelnde Durchschlagskraft des NATO-Standardkalibers 5,56 mm deutlich zutage. Als die Europäische Föderation aus dem nordatlantischen Verteidigungsbündnis austrat, entschloss man sich zur Entwicklung einer neuen Gewehrpatrone für das Enforcer Corps. Ironischerweise entschieden sich die Europäer dabei für eine 7-mm-Patrone der NATO, die ursprünglich gegen Ende der 1940er Jahre entwickelt worden war. Als der Beschluss gefallen war, machten sich belgische (Karabiner E3000), französische (Sturmgewehr FMS AG2) und österreichische (UAR 7 Bullpup) unverzüglich an die Massenproduktion entsprechender 7-mm-Waffen für die Kommandosoldaten des EFEC.
Europäische Kommandoeinheiten verfolgen unterschiedliche Taktiken und Strategien. Ihre Befehlshaber betrachten das als Vorteil, weil der Gegner so immer auf der Hut bleiben muss. Dieser Ansatz hat außerdem zur Folge, dass sich die einzelnen Gruppen spezialisieren und einen Namen machen können. Die Kommandosoldaten des Enforcer Corps sind für ihre hervorragende Ausbildung im Häuserkampf bekannt. Nur wenige Spezialeinheiten können ihnen das Wasser reichen, was das Stürmen von Gebäuden und Sichern von Uplinks angeht. Das liegt zum größten Teil daran, dass die EFEC-Kommandos aus dem reichen Erfahrungsschatz europäischer Antiterroreinheiten wie der GSG 9 und GIGN schöpfen. Außerdem findet man zahlreiche Elemente von Rainbox Six im Enforcer Corps wieder.
Die Kommandosoldaten des Enforcer Corps sind stolz auf ihre professionelle Ader und haben sich sehr hohe Standards gesetzt. In gewisser Weise verkörpern sie den modernen Ritterstand: galant, tapfer und fest in ihrem Glauben. Diese Eigenschaften sollten jedoch keinesfalls mit Schwäche verwechselt werden. EFEC-Kommandosoldaten können ihre Befehle durchaus mit eiskalter Effizienz ausführen und haben keine Angst davor, sich für das übergeordnete Wohl ihrer Nation zu opfern.
Die Herstellerliste des Panther 1A3 Mounted Combat System liest sich wie ein "Who's Who" der größten Fahrzeug-, Technik- und Waffenproduzenten in Europa. Sein Hauptgeschütz ist aus Deutschland, sein Zielerfassungssystem aus Frankreich, der Antrieb stammt aus Österreich, und das Getriebe kommt aus Italien. Die Europäische Föderation kolportiert diese gelungene Zusammenarbeit sehr gerne, hält sich aber erstaunlich bedeckt, wenn die Sprache auf die Wanne des Panthers kommt, die in Israel entwickelt wurde. Und nicht nur das: Ein Großteil des Innenraumentwurfs wurde von den Israelis "ausgeliehen".
Der Panther 1A3 wird von einem ähnlichen Hybridmotor wie der AMZ-6 Badger angetrieben. Sein Treibstoffvorrat hält daher wesentlich länger als die des M5A5 oder T-100. Da der Panther jedoch relativ schwer ist, mussten bei der Konstruktion des Triebwerks einige Kompromisse gemacht werden, was die Schalldämpfung und Effizienz betrifft.
Der Panther ist außerdem mit einer 7,62-mm-Chaingun ausgerüstet, die sich gegen einen Hochleistungs-Mikrowellensender austauschen lässt. Diese Waffe wird von Kritikern gerne als "grausam" bezeichnet. Eine entsprechende Petition zu ihrer Ächtung durch die Genfer Konvention wurde bereits eingereicht. Alles in allem ist der Panther einer der am meisten gefürchteten Hauptkampfpanzer der Welt.
Der EC 220 Gadfly (engl. "Stechfliege") stammt vom selben Hersteller wie der PAH-6 Cheetah. Trotz seiner skurrilen Bezeichnung und Größe ist dieser leichte Transporthubschrauber sehr zuverlässig und wendig und kommt mit den widrigsten Witterungsverhältnissen klar. Er kann mit Wasserstoff oder herkömmlichem Flugbenzin betankt werden.
Der riesige EC 660 wird für Langstreckeneinsätze oder den Abwurf von Nachschub auf dem Gefechtsfeld eingesetzt, macht dabei viel Wind und seinem Namen daher alle Ehre. Trotz seiner Größe ist seine Reichweite beträchtlich.
Der Hailstorm wurde aus Elementen der besten schwedischen, französischen und deutschen Jagdmaschinen konstruiert, die Anfang des 21. Jahrhunderts verfügbar waren. Seine Wendigkeit ist nahezu unübertroffen. Eine modifizierte Schlachtflieger-Version des Hailstorm wird zur Unterstützung von EFEC-Missionen eingesetzt.
Die Archer ist die modernste Überwachungsdrohne der Welt und mit den neuesten Sensoren und Richtenergie-Waffen ausgerüstet. Ihre Akkulaufzeit ist streng geheim, aber man munkelt, dass sie mit einer Aufladung mehrere Tage in der Luft bleiben kann.
Diese bewaffnete, senkrecht startende Drohne eignet sich für Aufklärungs- und Kampfeinsätze. Ihre geringe Größe und ihr aerodynamisches Design machen sie zur beweglichsten und leichtesten Drohne, die 2020 im Einsatz steht.
ENFORCER CORPS
ART // AMZ 50 Marksman
Marksman
Unterstützung durch mobile Artillerie nutzt einem nichts, wenn diese erst nach Beendigung der Kampfhandlungen in Stellung ist. Das Enforcer Corps der Europäer setzt daher auf die unerreichte Geschwindigkeit der allradangetriebenen Selbstfahrhaubitze AMZ-50 Marksman. Keine andere Artillerieeinheit kann so schnell in Stellung gehen wie der Marksman. Dafür muss ein Nachteil in Kauf genommen werden: Die Haubitze ist nur leicht gepanzert.Der Marksman verfügt über eine selbstladende 155-mm-Kanone. Sein von einer deutschen Firma entwickeltes Feuerleitsystem wird durch ein ausgeklügeltes KI-Programm gesteuert. Das System kann den Standort des Gegners schneller berechnen als irgendein anderer Zielerfassungscomputer auf der Welt. Der AMZ-50 lässt sich um Doppelaufhängungen für Grid Smasher-Raketen erweitern, die seine Schlagkraft und Flexibilität erheblich verbessern.
Da Radfahrzeuge im Allgemeinen leichter sind als Kettenfahrzeuge, reicht ein Elektromotor für den Marksman völlig aus. Darüber hinaus wurden mehrere Dynamos mit der Rückstoßbremse des Geschützes verbunden. Das bedeutet, dass die 155-mm-Haubitze beim Feuern den Akku des Elektroantriebs lädt.
BHQ // LV-20 Charlemagne
Charlemagne
Der LV-20 Charlemagne ermöglicht es den Befehlshabern des Enforcer Corps, riesige Mengen an Gefechtsdaten in kürzester Zeit zu erfassen und weiterzuleiten. Seine Sensoren decken fast alle sicht- und unsichtbaren Spektren von Infrarot bis Ultraviolett ab und erfassen darüber hinaus sämtliche wichtigen Schallfrequenzen. Das bedeutet, dass so gut wie keine moderne Stealth-Einheit lange verborgen bleibt, wenn sich ein LV-20 in ihrer Nähe befindet.Der LV-20 ist nicht mit konventionellen Waffensystemen, sondern mit einem taktischen Hochenergie-Laser (THEL) ausgerüstet. Er wird von demselben Elektromotor angetrieben wie der AMZ-50. Außerdem verfügt er über einen Hochleistungsgenerator für den THEL. Die technischen Daten dieses Generators sind streng geheim. Alle LV-20 sind mit gasgetriebenen Notstrom-Generatoren für ihren THEL ausgestattet, die zum Einsatz kommen, wenn der Hauptgenerator ausfallen sollte.
Der Charlemagne kann Wächterdrohnen vom Typ Archer absetzen, die mit denselben Bereichsverteidigungs- und Taser-Systemen ausgerüstet sind, über die auch die EFEC-Grenadiere verfügen. Außerdem führt er eine unbemannte Flugdrohne (Eaglefly) mit sich, deren hochmoderne Optik zur rechtzeitigen Ortung von Bedrohungen dient. Die Drohne selbst kann gelenkte Luft-Boden-Raketen abfeuern. Wer den LV-20 richtig einsetzt, ist seinem Ziel, den Gegner über das gesamte Gefechtsfeldspektrum zu beherrschen, bereits ein gehöriges Stück näher gekommen.
HEL // PAH-6 Cheetah
Cheetah
Europa ist seit 2009 federführend in der Erschließung alternativer Energieträger. Einheiten wie der PAH-6 Cheetah werden daher mit hochmodernen, umweltfreundlichen Turbinen ausgestattet. Das Erstaunliche daran ist, dass diese genau so effizient sind wie ihre mit fossilen Treibstoffen befeuerten Gegenstücke aus der vorherigen Generation. Die Produktion dieser Triebwerke ist jedoch sehr komplex und zeitaufwendig.Der Cheetah verfügt über einen ungewöhnlichen abgedeckten Heckrotor, der die Geräuschsilhouette reduziert und den Rotor besseren Schutz verleiht. Der Cheetah kann zahlreiche waghalsige Wendemanöver ausführen und sogar einen Looping mit voller Gefechtszuladung fliegen.
Der Cheetah ist mit der HOT-3 bewaffnet, einer laser-gelenkten Rakete, die einen Doppel-Sprengkopf verwendet. Die Verwendung eines Laser-Lenksystems begründet sich im Urprung der EFEC als Friedenstruppe, die bestmöglich versucht, Kollateralschaden zu vermeiden. In Übereinstimmung mit der EFEC-Doktrin wurde der Cheetah auf maximale Geschwindigkeit ausgelegt.
HVINF // Grenadiers
Grenadiers
Statt mit einem Sturmgewehr sind die EFEC-Grenadiere mit einem weit reichenden, nichttödlichen Taser ausgerüstet, der wiederum an einem ballistischen Schild hängt. Außerdem verfügen sie über ein Abschnittsverteidigungssystem im Millimeterwellenbereich. Dieses tötet seine Ziele nicht, sondern macht sie lediglich kampfunfähig. Sollte es die Situation erfordern, können Feindeinheiten, die mit diesem Verteidigungssystem oder den Tasern beschossen wurden, natürlich auch durch mit konventionellen Waffen ausgerüstete Schützen final bekämpft werden.Die Kommunikationssysteme, Körperpanzerung und die anderen Hightech-Komponenten der EFEC-Infanterie entstanden aus den Ergebnissen einer entsprechenden deutsch-französischen Zusammenarbeit. Der Vorläufer dieser Ausrüstung kam 2004 zum ersten Mal zum Einsatz. Sie wurde seitdem laufend aktualisiert und verbessert. Die Körperpanzerung der EFEC-Grenadiere wird von Experten als die beste der Welt gehandelt, was den Tragekomfort und die Benutzerfreundlichkeit angeht, doch sie bietet etwas weniger Schutz als die entsprechenden Modelle der SGB und JSF.
EFEC-Pioniere sind darüber hinaus mit der in Deutschland hergestellten Maschinenpistole MP 12 ausgerüstet, deren 4,6-mm-Projektile zur Bekämpfung von gepanzerten Feindsoldaten entwickelt wurden. Diesen Projektilen fehlt es aufgrund ihrer geringen Größe jedoch an Durchschlagskraft. Gepanzerte Fahrzeuge werden von EFEC-Grenadieren mit der schultergestützten Rakete MILAN A-2 bekämpft.
IFV // AMZ-26 Badger
Badger
Unter den Soldaten der Europäischen Föderation kursiert der Witz, dass einem Badger eher der Tee als der Sprit ausginge, sofern man das Modell den Briten zur Verfügung stellen würde. Die Hersteller des Hybridantriebs des Badger sind zurecht stolz auf ihre technische Vorreiterstellung. Ihr Baby weist nicht nur jede Menge Tempo und Leistung auf, sondern geht auch äußerst effizient mit seinem Treibstoff um. Der Badger ist darüber hinaus wesentlich leichter als andere Schützenpanzer. Uplinks erreicht man mit ihm am schnellsten.Er verfügt über eine in Spanien gefertigte 30-mm-Kanone mit dualer Munitionszuführung, die 700 Granaten pro Minute verschießen kann. Sein modularer Aufbau ermöglicht das rasche Auswechseln der Panzerung und Waffensysteme gegen neuere Modelle. Sehr beliebt ist der Austausch der 30-mm-Chaingun gegen ein spezielles Mehrzweck-Lenkraketensystem, mit dem sich sowohl Boden- als auch Luftziele (diese allerdings nur auf kurze Entfernungen) bekämpfen lassen.
Ein weiteres einzigartiges Merkmal des Badger, das ebenfalls aus den europäischen Hightech-Labors stammt, ist sein Hochleistungs-Mikrowellensender. Dieses Waffensystem hat zwei Einstellungen: tödlich und nichttödlich. Mit der letztgenannten Variante lassen sich feindliche Infanterieansammlungen auflösen. Die Ziele haben das Gefühl, bei lebendigem Leibe zu verbrennen, erleiden aber keine körperlichen Schäden. Die tödliche Einstellung ist wesentlich furchterregender. Einige Kommandeure des EFEC setzen sie ungern ein, da sie zu "grauenvollen" Ergebnissen führt.
LTINF // KOMMANDOS
KOMMANDOS
In verschiedenen Konflikten gegen Ende des 20. und am Anfang des 21. Jahrhunderts trat die mangelnde Durchschlagskraft des NATO-Standardkalibers 5,56 mm deutlich zutage. Als die Europäische Föderation aus dem nordatlantischen Verteidigungsbündnis austrat, entschloss man sich zur Entwicklung einer neuen Gewehrpatrone für das Enforcer Corps. Ironischerweise entschieden sich die Europäer dabei für eine 7-mm-Patrone der NATO, die ursprünglich gegen Ende der 1940er Jahre entwickelt worden war. Als der Beschluss gefallen war, machten sich belgische (Karabiner E3000), französische (Sturmgewehr FMS AG2) und österreichische (UAR 7 Bullpup) unverzüglich an die Massenproduktion entsprechender 7-mm-Waffen für die Kommandosoldaten des EFEC.Europäische Kommandoeinheiten verfolgen unterschiedliche Taktiken und Strategien. Ihre Befehlshaber betrachten das als Vorteil, weil der Gegner so immer auf der Hut bleiben muss. Dieser Ansatz hat außerdem zur Folge, dass sich die einzelnen Gruppen spezialisieren und einen Namen machen können. Die Kommandosoldaten des Enforcer Corps sind für ihre hervorragende Ausbildung im Häuserkampf bekannt. Nur wenige Spezialeinheiten können ihnen das Wasser reichen, was das Stürmen von Gebäuden und Sichern von Uplinks angeht. Das liegt zum größten Teil daran, dass die EFEC-Kommandos aus dem reichen Erfahrungsschatz europäischer Antiterroreinheiten wie der GSG 9 und GIGN schöpfen. Außerdem findet man zahlreiche Elemente von Rainbox Six im Enforcer Corps wieder.
Die Kommandosoldaten des Enforcer Corps sind stolz auf ihre professionelle Ader und haben sich sehr hohe Standards gesetzt. In gewisser Weise verkörpern sie den modernen Ritterstand: galant, tapfer und fest in ihrem Glauben. Diese Eigenschaften sollten jedoch keinesfalls mit Schwäche verwechselt werden. EFEC-Kommandosoldaten können ihre Befehle durchaus mit eiskalter Effizienz ausführen und haben keine Angst davor, sich für das übergeordnete Wohl ihrer Nation zu opfern.
TANK // Panther 1A3
Panther 1A3
Die Herstellerliste des Panther 1A3 Mounted Combat System liest sich wie ein "Who's Who" der größten Fahrzeug-, Technik- und Waffenproduzenten in Europa. Sein Hauptgeschütz ist aus Deutschland, sein Zielerfassungssystem aus Frankreich, der Antrieb stammt aus Österreich, und das Getriebe kommt aus Italien. Die Europäische Föderation kolportiert diese gelungene Zusammenarbeit sehr gerne, hält sich aber erstaunlich bedeckt, wenn die Sprache auf die Wanne des Panthers kommt, die in Israel entwickelt wurde. Und nicht nur das: Ein Großteil des Innenraumentwurfs wurde von den Israelis "ausgeliehen".Der Panther 1A3 wird von einem ähnlichen Hybridmotor wie der AMZ-6 Badger angetrieben. Sein Treibstoffvorrat hält daher wesentlich länger als die des M5A5 oder T-100. Da der Panther jedoch relativ schwer ist, mussten bei der Konstruktion des Triebwerks einige Kompromisse gemacht werden, was die Schalldämpfung und Effizienz betrifft.
Der Panther ist außerdem mit einer 7,62-mm-Chaingun ausgerüstet, die sich gegen einen Hochleistungs-Mikrowellensender austauschen lässt. Diese Waffe wird von Kritikern gerne als "grausam" bezeichnet. Eine entsprechende Petition zu ihrer Ächtung durch die Genfer Konvention wurde bereits eingereicht. Alles in allem ist der Panther einer der am meisten gefürchteten Hauptkampfpanzer der Welt.
HELS // EC 220 Gadfly
EC 220 Gadfly
Der EC 220 Gadfly (engl. "Stechfliege") stammt vom selben Hersteller wie der PAH-6 Cheetah. Trotz seiner skurrilen Bezeichnung und Größe ist dieser leichte Transporthubschrauber sehr zuverlässig und wendig und kommt mit den widrigsten Witterungsverhältnissen klar. Er kann mit Wasserstoff oder herkömmlichem Flugbenzin betankt werden.
HELT // EC 660 Whirlwind
Whirlwind
Der riesige EC 660 wird für Langstreckeneinsätze oder den Abwurf von Nachschub auf dem Gefechtsfeld eingesetzt, macht dabei viel Wind und seinem Namen daher alle Ehre. Trotz seiner Größe ist seine Reichweite beträchtlich.
FIGHTER // EFEC Hailstorm
Hailstorm
Der Hailstorm wurde aus Elementen der besten schwedischen, französischen und deutschen Jagdmaschinen konstruiert, die Anfang des 21. Jahrhunderts verfügbar waren. Seine Wendigkeit ist nahezu unübertroffen. Eine modifizierte Schlachtflieger-Version des Hailstorm wird zur Unterstützung von EFEC-Missionen eingesetzt.
DRONE // EFEC Archer
Archer
Die Archer ist die modernste Überwachungsdrohne der Welt und mit den neuesten Sensoren und Richtenergie-Waffen ausgerüstet. Ihre Akkulaufzeit ist streng geheim, aber man munkelt, dass sie mit einer Aufladung mehrere Tage in der Luft bleiben kann.
UAV / EFEC Eaglefly
Eaglefly
Diese bewaffnete, senkrecht startende Drohne eignet sich für Aufklärungs- und Kampfeinsätze. Ihre geringe Größe und ihr aerodynamisches Design machen sie zur beweglichsten und leichtesten Drohne, die 2020 im Einsatz steht.
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| 21.02.2009 | | Wertung |
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